Die Städtische Realschule wird mit dem Siegel „Deutsche Schachschule“ ausgezeichnet

Die RSGK positioniert sich als Schachschule und stellt das Schachkonzept (in) den Medien vor.
Anlässlich der Siegelverleihung „Deutsche Schachschule“ war Herr Udo Stuesser, Geilenkirchener Zeitung, der Einladung der Städtischen Realschule gefolgt. Im Rahmen seines Besuchs hatte die RSGK Gelegenheit, ihr Schachkonzept umfassend zu präsentieren. Wir bedanken uns bei Herrn Stuesser für das große entgegengebrachte Interesse und den informativen Artikel in der Ausgabe der Geilenkirchener Zeitung vom 16. Oktober 2025. Bei seinem Besuch der Schach-AG durfte Herr Stuesser sich von der Freude und Begeisterung der Schüler und Schülerinnen für das königliche Spiel überzeugen.
Schulleiter Sebastian Stasch und Lehrer und Initiator des Schachkonzepts an der RSGK Andreas Mertens freuen sich sehr über die besondere Auszeichnung. Schach ist fester Bestandteil des Schulkonzepts an der RSGK. Das Schachkonzept implementiert Schach als verpflichtendes Unterrichtsfach im Stundenplan in den Jahrgangsstufen 5 und 6 und als freiwillige Schach-AG in den Jahrgängen 7 und 8 sowie als angebotene Pflicht-AG in den Jahrgangsstufen 9 und 10. Auch in den Pausen haben interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in der Schülerbücherei Schach zu spielen. Hierbei werden sie von Herrn Mertens betreut und unterstützt.
Alle Schülerinnen und Schüler erlernen das Schachspiel von Grund auf. Der Unterricht in den Jahrgangsstufen 5 und 6 stützt sich auf die sog. „Stappenmethode“ (Stufenmethode). Die Unterteilung in verschiedene Stufen (Spielstärke) ermöglicht ein systematisches und differenziertes Erlernen der jeweiligen Unterrichtsinhalte. Die Stappenmethode bietet ein didaktisch fundiertes Konzept mit vielfältigen Übungsmaterialien für den Schachunterricht.
Fortgeschrittene Kinder, die das Schachspiel bereits in der Grundschule oder durch ihre Eltern erlernt haben, nutzen ihre Kenntnisse, um ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu helfen. Dies fördert das kooperative Lernen und das Verantwortungsbewusstsein für Mitschüler und Mitschülerinnen.
Darüber hinaus werden auch sprachliche Barrieren überwunden.